...du bist krank im Kopf, manchmal....

  Startseite
    Dies und Das
    Lieder die mich bewegen
    Aufregung
    Geschichten
  Über...
  Archiv
  Ljú / Bilder
  Tom / Bilder
  Alex / Bilder
  Jan /Bilder
  München 1
  München 2
  München 3
  Jan 1/4
  Jan 2/4
  Jan 3/4
  Jan 4/4
  Wenn Träume wahr werden 1/2
  Wenn Träume wahr werden 2/2
  Das Geschenk
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   RTL Bericht GC
   Rainer Schauder Aufruf
   Fernsehkritik
   Serdar Somuncu
   fanfiktion
   Tocotronic Das Geschenk


http://myblog.de/perxita

Gratis bloggen bei
myblog.de





Das neue Jahr brach an, noch immer wusste Jan nicht wie er diesem kleinen, zurückhaltendem Kerl näher kommen konnte.

Zumindest konnte er über Alex Tom näher sein. Immer öfter verbrachten sie ihre Zeit in der Mensa an einem Tisch. Wobei der Kleinere seine Nase viel zu oft in seine Bücher steckte, zum Leidwesen von Jan.

Auch das er mit den beiden hin und wieder in deren Stammkneipe ging brachte ihm seinem gewünschten Ziel nicht wirklich näher. An ihren Gesprächen beteiligte sich Tom nur wenn Alex ihn direkt ansprach, ansonsten saß er einfach nur da und schaute seinen Mitbewohner mit verklärten Augen an. Für Jan wurde es immer offensichtlicher das er in Alex verliebt war und dieser einfach nicht sah was für ein Glück direkt vor seiner Nase lag.

Ja Alex schwärmte immer davon was für ein toller Freund Tom war, das er nicht nur intelligent, sondern auch lustig, warmherzig und treu sei, trotzdem sah Jan ihn immer mit anderen Männern. Wieso merkte er nicht das Tom mehr in ihm sah als nur einen guten Freund, war Alex wirklich so blind?

Zu seiner Verzweiflung das er keinen Schritt näher an Tom herankam, mischte sich nun auch noch die Wut auf Alex das dieser Tom mit seinem Handeln so weh tat. Auch wenn Tom es gut vertuschte, Jan hatte die sehnsuchtsvollen Blicke gesehen wenn sie zusammen an einem Tisch saßen.


Es war alles andere wie einfach für ihn, immer öfter viel es Jan schwer sich auf etwas zu konzentrieren. Ständig hatte er das Lächeln von Tom vor Augen und das war bei weitem das harmloseste.

Nachts träumte er regelmäßig von dem Braunhaarigen, wie sie sich küssten, er mit seinen Händen, seinen Lippen diese blasse Haut verwöhnte, wie Tom ihn mit diesem verklärten Ausdruck in den Augen anschaute und er sich tief in den Kleineren versenkte. Feuchte Träume gehörten eigentlich zur Pubertät und Jan konnte sich nicht erinnern wann er zuletzt einen gehabt hatte, doch nun wachte er fast jeden Morgen mit einem Fleck in seinen Shorts auf.

Es war wirklich zum verzweifeln.

Das schlimmste überhaupt war aber das Tom seit drei Wochen in das gleiche Fitnessstudio ging wie er. Als er ihn das erste Mal sah dachte Jan noch er hätte sich getäuscht, doch ein Tag später erzählte Alex ihm das er Tom endlich soweit gebracht hatte etwas für seine Figur zu tun. Nach Jan´s Meinung völliger Schwachsinn, ihm gefiel es das Tom ein wenig mehr auf den Rippen hatte, da war wenigstens etwas zum anpacken, zum verwöhnen und lieb haben. Mehr als einmal stand er vor den Duschen als Tom gerade unter einer stand, zu gern wäre er auch rein gegagen, nur um einen kleinen Blick zu erhaschen, seinen Phantasien neuen Stoff zu geben. Nur wie immer traute er sich nicht, er wusste von Alex das Tom sich unattraktiv fand und wenn er nun nackt neben ihm stehen würde wäre das nicht sehr aufbauend für Tom. Außerdem und das war der ausschlagende Punkt, wenn Jan dort rein gehen würde könnte er sich nicht mehr beherrschen. Zu lange quälten ihn schon diese nächtlichen Bilder, das Verlangen Tom nahe zu sein.

Sicher wäre es für ihn ein leichtes diesen Druck abzubauen, allein im Fitnessstudio gab es mehr als genug Männer die sich willig dazu bereit erklären würden ihm zu helfen, aber er wollte nur Tom.


„Jan, warte mal,“ völlig außer Atem blieb Alex neben ihm stehen.

„Jan du musst mir einen Gefallen tun.“

„Was denn?“, während Alex neben ihm herlief holte Jan eine Wasserflasche aus seiner Tasche, es war verdammt heiß seit ein paar Tagen.

„Es geht um Tom.“, damit hatte Alex sofort seine ganze Aufmerksamkeit.

„Du weißt doch das er seit ein paar Wochen trainieren geht und naja du kennst doch Micha und seine Freunde.“ Und ob Jan die kannte, es verging keine Wochen in der nicht eine von den Dreien versuchte ihm auf ziemlich plumper Art näher zu kommen.

„Also die drei Idioten trizen Tom ganz schön, der Kleine nimmt sich das ziemlich zu Herzen und will deswegen auch mit dem Training aufhören.“, erklärte Alex weiter.

„Ich hab gedacht man müsste ihnen mal einen Denkzettel verpassen.“

„Ok, aber ich schlag mich ungern.“, murrte Jan.

Natürlich wenn jemand Tom zu nah kommen würde wäre er der erste der dazwischen ginge und wenn es nötig wäre auch mit Gewalt.

„Nein so meinte ich das nicht, eher etwas subtiler. Könntest du ihn nicht heute Mittag von seiner Trainingsstunde abholen, ihn mit einem Küsschen begrüßen und naja ich weiß auch nicht.....Micha soll einfach denken das du was von Tom willst, aber eben ganz harmlos.“, unterbreitete Alex ihm seinen Plan.

„Also zum einen warum machst du das nicht und zum anderen glaubst du wirklich Tom spielt da mit?“, Alex wollte was von ihm?

Er sollte Tom abholen und so tun als wäre er Tom´s Freund nur damit Micha Ruhe gab? Wie sollte er das bitte machen, er traute sich doch kaum ein Wort mit Tom zu wechseln, doch die Aussicht ihn zu küssen gefiel Jan, sehr sogar.

„Weil Micha mich kennt und genau weiß das Tom mein bester Freund ist, er würde das Ganze gleich durchschauen. Dich kennt er zwar auch aber ich denke mal nicht das er weiß das Tom und du befreundet seit. Wegen Tom musst du dir keine Gedanken machen, ich werde ihm einfach sagen das ihn jemand abholt und das er ganz brav mit gehen soll, das wird schon klappen.“, grinste Alex ihn an.

„Na wenn du meinst.“, zuckte Jan mit den Schultern, er durfte Alex nicht zeigen wie gern er das machen würde. Wenn er Glück hatte durfte er endlich diese verführerischen Lippen Küssen.

„Du machst also mit?“

„Ja klar für Tom mach ich das gerne.“



Die Stunde war seit wenigen Minuten zu Ende, aufgeregt hatte Jan gewartet bis die Tür geöffnet wurde und die ersten aus dem Trainingsraum kamen. Tom schien es nicht ganz so eilig zu haben, er gehörte zu den Letzten die noch da waren, er, Micha und dessen Freunde. Während er sich lässig in die Tür stellte beobachtete er wie Tom einen Schluck aus seiner Wasserflasche nahm, Micha kam zu ihm und redete leise auf ihn ein. Zwar hörte er nicht was dieser Typ sagte doch nett schien es nicht zu sein, Tom zuckte merklich zusammen. Einer der drei Freunde hatte Jan entdeckt und augenblicklich richtete sich ihre Aufmerksamkeit völlig auf ihn, Tom hatte in der Zwischenzeit seine Sachen zusammen gepackt und kam nun langsam auf ihn zu.

„Hallo Jan.“, unsicher lächelte Tom ihn an.

Mit den leicht geröteten Wangen sah er einfach zu süß aus, dazu noch die großen braunen Augen, Jan vergaß fast was er eigentlich tun sollte.

„Hi Tom, Alex hat gemeint ich soll dich mal abholen.“, mit einigen Schritten war er bei ihm.

Dieses abgekartete Spiel war sein Freifahrtschein Tom endlich zu berühren, sanft strich Jan ihm eine Strähne aus dem Gesicht.

„Was?“, Tom schien sichtlich irritiert zu sein, hatte Alex ihn etwas doch nicht erzählt was passieren würde?

Fast in Zeitlupe beugte Jan sich zu den Kleineren.

„Er hat mir erzählt was immer passiert.“, hauchte er ihm leise entgegen, so das nur Tom ihn verstehen konnte.

„Denk nicht so viel.“, eigentlich waren diese Worte an ihn selbst gerichtet, federleicht berührte Jan mit seinen Lippen Tom.

Es fühlte sich himmlisch an, viel besser wie Jan es sich immer vorgestellt hatte, auf einmal war alle Unsicherheit verflogen. Endlich hatte er Tom in seinen Armen und er würde ihn so schnell nicht mehr hergeben, vielleicht konnte er ihn auch davon überzeugen das er im Gegensatz zu Alex wirklich Interesse an ihm hatte. Mit einer Hand zog Jan den Kleineren enger an sich, es hatte durchaus Vorteile wenn man so tun sollte als wäre man verliebt, natürlich spürte er wie Tom`s Körper sich kurz versteifte.

Ich hab doch gesagt du sollst nicht so viel nachdenken.“, flüsterte Jan ihm zu als es sich von ihm löste.


Hey Micha Mund zu das steht dir nicht.“

Wie beabsichtigt hatten die drei Grazien den Kuss sehr genau verfolgt und sahen nun aus als hätten sie das achte Weltwunder gesehen. Innerlich musste Jan grinsen, allein der Ausdruck in ihren Gesichtern war es wert gewesen.

Wir wollten Tom gerade fragen ob er mit uns noch einen Kaffee trinken gehen will nach dem Duschen. Wenn du magst kannst du ja auch mitkommen.“, Micha hatte sich am schnellsten gefangen, mit einem zuckersüßen Lächeln log er Jan mitten ins Gesicht.

Sorry Jungs Tom und ich wir haben schon etwas vor. Zu so einem Training gehört auch eine anständige Massage.“

Mit seiner freien Hand nahm er Tom dessen Tasche ab und die Hand die ruhig in Tom`s Rücken lag wanderte tiefer, strich über die schönen Rundungen. Jan konnte es sich nicht verkneifen Tom einen kleinen Klaps zu geben bevor er seine Hand nahm und ihn sanft anlächelte.

Na dann … bis Montag.“, hörte er Micha von Weitem, anscheinend verschlug ihm der Anblick wirklich die Sprache.

Noch einmal beugte Jan sich runter um Tom einen kleinen Kuss auf die Lippen zu drücken, man musste es eben ausnutzen wenn man die Gelegenheit hatte.

Normalerweise war seine Aufgabe nun beendet, doch Jan konnte den Kleinen jetzt nicht einfach so gehen lassen. Seine Wohnung war nicht weit, er würde Tom einfach mit zu sich nehmen, vielleicht konnten sie den Nachmittag zusammen verbringen.

Zwar versuchte Tom sich aus seiner Hand zu lösen, wollte gehen doch Jan lies das nicht zu. Dieser eine Kuss hatte ihn davon überzeugt das Tom der Richtige war, es hatte sich so gut angefühlt, die Lippen, der Körper der sich kaum spürbar gegen ihn gedrängt hatte.

Es hörte sich fast verzweifelt an wie Tom sagte er müsse noch duschen, eine Dusche hatte er auch und er würde sie gerne mit dem Kleineren teilen.

Endlich hatte er die Haustür offen, schob Tom hinein, drängte ihn gegen die Flurwand. Vielleicht war er etwas zu stürmisch schoss es Jan durch den Kopf, er spürte wie Toms Atem hektisch wurde, roch seinen Schweiß und dann fühlte er nur kurz die harte Erhebung zwischen Toms Beinen. Na also, so ganz kalt schien er den Kleineren nicht zu lassen.

Wir duschen bei mir.“, er musste sich beherrschen um nicht hier und jetzt über Tom herzufallen. Große ungläubige Augen schauten Jan an, Tom glich eher einem kleinen verängstigten Häschen als einem erwachsenen Mann. Gierig senkte der Größere noch einmal seine Lippen auf die des Kleineren, vergessen waren die Zweifel und die Unsicherheit, er hatte Blut geleckt und würde Tom nicht eher gehen lassen bevor er nicht alles von ihm bekommen hatte. Vielleicht, so hoffte Jan, würde das ein ganzes Leben dauern.

Fahrig wanderten seine Hände über Tom's Rücken, suchten sich einen Weg zu dessen Hintern den Jan ruckartig zu sich zog. Oh ja das gefiel dem Kleinen, doch nicht nur ihm, überrascht stellte Jan fest das auch er mehr als nur ein wenig erregt war. Zwar trug er nur eine Trainingshose, doch jede Lage Stoff war im Moment eindeutig zu viel.

Wir duschen bei mir.“

Ohne darüber nachzudenken zog er Tom hinter sich her, durch das breite Treppenhaus bis zu seiner Wohnung. Mit zitternden Fingern öffnete er die Tür, schob Tom vor sich in die Wohnung bevor dieser es sich noch anders überlegen würde. Aber er hatte dessen Erregung gespürt und Tom musste auch seinen eigenen harten Schwanz gefühlt haben. Schnell entledigte sich Jan seiner Kleidung bis er nur noch in Pants vor Tom stand, noch immer sah ihn Tom wie ein Häschen an, kurz davor weg zu laufen und dennoch so fasziniert von dem was da geschah das er sich nicht bewegen konnte.

So mein Süßer jetzt bist du dran.“, meinte Jan leise, er musste sich zurück halten, nur nichts überstürzen. Mit einem Lächeln auf den Lippen ging er etwas auf Tom zu.

Wo ist denn dein Bad, dann....“, mitten im Satz brach Tom ab, unbewusst biss er sich auf die Lippe während er Jan hilflos ansah.

Hmm bist du etwa schüchtern?“,, eigentlich eine dumme Frage, in Gedanken schlug sich Jan mit der flachen Hand gegen die Stirn.

Natürlich war Tom schüchtern, wahrscheinlich glaubte er gerade Jan wolle ihn verarschen, sich lustig über ihn machen. Nur noch wenige Zentimeter trennten die beiden, vorsichtig fuhr Jan unter das verschwitzte Shirt und zog es Tom über den Kopf.

Du musst nicht schüchtern sein, nicht bei mir.“, redete er weiterhin leise auf Tom ein.

Langsam schob er die Trainingshose über Tom's Becken, dieser schlüpfte aus seinen Schuhen und streifte die Hose samt Strümpfen ab.

Na siehst du so schlimm ist das doch gar nicht.“

Nur kurz lies er seinen Blick über Tom's Körper huschen, am liebsten würde er das duschen jetzt streichen und sofort ins Schlafzimmer gehen.

Wieder folgte ihm Tom wortlos als Jan dessen Hand nahm und in das kleine Bad führte das er sein eigen nannte. Nachdem er erst seine eigene Pants ausgezogen und danach Tom von seiner befreit hatte, stellte er das Wasser an. Die Frage ob es warm sein sollte beantwortete der Braunhaarige nur mit einem Nicken. Mit geschlossenen Augen lies Tom das Wasser über sich laufen, fasziniert beobachtet Jan wie die kleinen Rinnsale sich einen Weg über die blasse Haut suchten. Doch vor allem das Gesicht des Kleineren hielt ihn gefangen, immer neue Tropfen bildeten sich an den langen Wimpern, wie Perlen an einer Kette, Tom hatte seinen Kopf etwas nach Oben gestreckt, ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen. Mit der Erkenntnis das Tom sich langsam entspannte nahm Jan sein Duschgel und lies etwas davon auf Tom's Brust tropfen. Sofort öffnete dieser die Augen und schaute den Größeren fragend an. Diese großen Kulleraugen mit denen Tom ihn ansah waren einfach zu süß, nachdem er das nach Zitrone riechende Gel verteilt hatte hielt er Tom die Flasche hin.

Erst zögerlich wiederholte er das was Jan vorher bei ihm gemacht hatte nun bei dem Sportler, seifte dessen Schultern und Brust ein, verteilte den Schaum über den Bauch, immer tiefer wandernd. Während Tom's Hände immer tiefer glitten fragte sich Jan ob dieser es mit Absicht tat oder einfach nur so in seine Arbeit vertieft war. Federleicht fuhren Fingerspitzen über die harte Erregung, reizten Jan immer mehr ohne ihm Erlösung zu verschaffen.

Nicht aufhören Süßer, dort bin ich besonders schmutzig.“, raunte er Tom ins Ohr. Das klang mehr als abgedroschen, wie aus einem schlechten Porno, doch Jan hatte Angst das Tom einfach mit diesen zarten Berührungen aufhören würde. Doch stattdessen umfasste der Kleinere den harten Schwanz nun fest und fing an ihn rhythmisch zu pumpen. Das war fast zu viel für Jan, selbst in seinen heißesten Träumen hatte es sich nicht so gut angefühlt. Um sich abzulenken strich er über Tom's Rücken, seine Finger glitten zwischen dessen Backen. So langsam reifte ein Plan in Jan's Kopf, er wollte dem Kleinen ein unvergessliches Erlebnis schenken, er würde ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnen. Auf seinen Finger der sanft den festen kleinen Muskel massierte, reagierte Tom mit einem tiefen Seufzer. Das schien ihm zu gefallen und nicht nur ihm, Jan spürte wie es sich prickelnd in seinem Unterleib zusammen zog.

Ich glaube wir sind jetzt sauber genug.“, brachte er krächzend heraus.

Schnell stellte Jan die Dusche ab, trocknete sich notdürftig ab und kümmerte sich dann um Tom. Zwar streckte sich sein Ziel ihm schon verlangend entgegen doch Jan wollte es langsam angehen, liebevoll kümmerte er sich um jedes Körperteil von Tom, trocknete ihn hingebungsvoll ab, als wäre er eine kostbare, zerbrechliche Statue.

Am Ende kniete Jan vor ihm, seine Zunge glitt langsam das harte Geschlechtsteil entlang. Mit einem Grinsen im Gesicht nahm Jan wahr wie Tom's Körper zu zittern begann. Die pralle Eichel reckte sich ihm verlangend entgegen, kurz umrundete Jan diese mit seiner Zunge bevor er Tom tief in seinen Mund gleiten ließ. Es war wie ein Rausch, immer tiefer nahm er Tom in sich auf, lies seine Zunge spielerisch über ihn gleiten, war mal sanft, mal härter. Unbewusst hörte er wie Tom seinen Namen stöhnte, sich in seinen Haaren verkrallte, das alles feuerte Jan noch mehr an. Erst als er spürte wie das Stück Fleisch in seinem Mund anfing zu zucken lies Jan von dem Kleineren ab.

Mit den Worten das er dort nun sauber genug wäre, drehte Jan den Kleineren um und kümmerte sich um dessen Kehrseite. So empfindlich wie er schon allein auf die zarten Berührungen seiner Finger reagierte konnte Tom noch nicht sonderlich viele Erfahrungen gesammelt haben oder keine Guten. Dieser enge Muskel zuckte unter Jan's Zärtlichkeiten, öffnete sich ganz langsam ein wenig und Jan konnte der Versuchung nicht widerstehen mit seiner Zunge sanft drüber zu lecken. Der ganze Körper erzitterte und Tom stieß ein kehliges Stöhnen aus.

Das gefällt meinem Süßen.“, eigentlich raunte sich Jan diese Bestätigung selbst zu.

Jetzt hatte er ihn soweit, jetzt würde Tom sich ihm hingeben da war Jan sich sicher. Voller Hingabe lies er seine Zungenspitze den Muskel umkreisen, leckte, saugte über die zarte Haut, bis sich der Körper vor ihm immer öfter verkrampfte.

Langsam stand Jan auf ohne den Kontakt zu dem Kleineren zu verlieren. Während er sich aufreizend an Tom rieb spreizte dieser seine Beine und beugte sich nach Vorne, das war keine Einladung nein das war eine Aufforderung.

Nicht so schnell mein Süßer.“, raunte Jan ihm ins Ohr während er ihn umdrehte.

In den verschreckten Hasenaugen glomm ein Feuer das Jan fast den Atem raubte, sanft strich er Tom über die gerötete Wange. Dieser Blick, dieses Gesicht, es war die absolute Sünde, noch nie hatte Jan etwas erregenderes gesehen. Das er der Grund dafür war lies ihn etwas stolz werden.

Nicht hier.“, er glaubte seine Stimme würde völlig versagen während er Tom diese Worte zu hauchte und dabei sanft in sein Ohr biss.

Augenblicklich spürte Jan wie eine Gänsehaut Tom's Körper überzog, noch eine empfindliche Stelle.


Unter Küssen und zärtlichen Liebkosungen dirigierte Jan den Kleineren in sein Schlafzimmer, drängte ihn auf sein großes Bett.

Endlich lag der Grund für seine schlaflosen Nächte vor ihm, ein vor Lust zitternder Körper, blass, schwer atmend und augenscheinlich sehr erregt. Jan konnte nicht genug davon bekommen die weiche, zarte Haut zu berühren, zu streicheln und jeden Millimeter zu küssen. Auch Tom hatte endlich den Mut gefunden seinen Körper ausgiebig zu erforschen, reizte geschickt Jan's Brustwarzen, drängte seinen Körper aufreizend gegen den des Größeren, rieb seinen harten Schwanz an Jan's Bauchdecke.

Lange würde er das nicht mehr aushalten, um dem Ganzen ein Ende zu setzen suchten die Finger von Jan den Weg zu Tom's kleinen Muskel. Der erste Finger nahm Tom ohne größere Schwierigkeiten auf, das rimmen hatte tatsächlich etwas gebracht, zusammen mit dem zweiten Finger fand Jan sehr schnell den süßen Punkt den Tom zum stöhnen brachte. Der Kleiner krallte sich in seine Schulter und drängte sich den Fingern entgegen. Immer wieder streifte Jan seine Prostata und jedes mal drängte sich der andere Körper enger an ihn.

Bitte nimm mich.“

Diese Aufforderung nahm Jan kaum noch wahr, zu sehr ging er darin auf Tom's vor Lust vergehenden Körper zu spüren.

Alles was du willst Süßer.“, brachte er endlich raus und spürte wie seine Erektion schmerzhaft pulsierte.

Während er in seinem Nachttisch nach einem Kondom kramte, kniete Jan sich zwischen die Beine des Braunhaarigen. Du musst es langsam angehen, sagte Jan sich immer wieder in Gedanken vor, als er das Kondom überrollte und dann vorsichtig in Tom eindrang.

Es war verdammt eng, so fest war er noch nie umschlossen worden, es raubte ihm fast die Sinne. Doch ein Blick in das vor Anstrengung gerötete Gesicht von Tom liesen Jan wieder klare Gedanken fassen. Vorsichtig, er musste vorsichtig sein, es kostete ihn unendliche Kraft so lange zu warten bis Tom sich entspannte. Seine Libido schrie und kämpfte, sie wollte endlich zum Zug kommen, endlich das bekommen wovon sie so lange schön träumte.

Als er glaubte innerlich zu explodieren spürte er wie sich Tom's Körper gegen seinen bewegte, langsam fanden sie ihren Rhythmus. Noch immer wurde Jan fest umschlossen, seine Nervenenden schienen völlig überreizt, immer wieder hatte er das Gefühl kleine Stromschläge zu spüren. Je fester er zu stieß desto heftiger wurden sie, dazu kam noch das heißere Stöhnen, der sich windende Körper.

Lange würde er das nicht mehr aushalten, doch er wollte das Tom mit ihm kam, ihre Körper gemeinsam den Höhepunkt erreichten. Der aufbäumende Körper, der Kopf der sich halt suchend im Kissen vergrub, gerötete Wangen, feuchte Lippen, geschlossene Augen.

Ohhhh....Jan....ich.......“, brach es keuchend aus Tom heraus, seine Hände krallten sich in das Laken unter ihnen.

Noch einmal erhöhte Jan sein Tempo, umfasste Tom's Härte und fing an im gleichen Rhythmus auf und ab zu fahren. Dabei verteilte er die Lusttropfen geschickt mit seinem Daumen, reizte die pralle Eichel, was Tom wieder hemmungslos aufstöhnen lies.

Mach die Augen auf Tom … ich will dich dabei sehen.“

Jan spürte wie Tom kurz davor war zu kommen und dann schauten ihn zwei dunkle braune Augen an. Es war als könnte Jan nichts anderes mehr sehen wie diese Augen, tiefe, große, braune Kulleraugen, kurz flackerten seine Lider und Jan spürte wie die warme Flüssigkeit über seine Finger rann. Dieser verflucht enge Muskel zuckte rhythmisch und hielt Jan im Inneren gefangen, endlich konnte auch er kommen.


Es dauerte einen Moment bis Jan wieder einen normalen Gedanken fassen konnte. Das war mit Abstand das Beste was er bisher erlebt hatte, dieser noch immer zitternde Körper unter ihm passte perfekt. Ja perfekt, es gab kein anderes Wort das es besser beschreiben konnte, einfach perfekt.

Vorsichtig glitt er aus Tom der wieder die Augen geschlossen hatte und anscheinend noch die Nachbeben seinen Orgasmus genoss. Sanft beseitigte er die eindeutigen Spuren und zog dann ein Laken über Tom's Körper.

Magst du etwas trinken?“, träge schauten ihn diese Kulleraugen an und Tom nickte.

Bei diesem Anblick setzte sein Herz wieder einmal kurz aus und dieses flaue Gefühl im Magen kehrte zurück.

Wasser?“, wieder nickte Tom stumm.

Mit wackeligen Knien fand Jan den Weg in seine Küche. Was würde er jetzt dafür geben Nikotinsüchtig zu sein, eine Zigarette am Fenster würde alles relativieren. Ein Blick auf die Küchenuhr verriet ihm das es gerade einmal vierzig Minuten her war seit er Tom im Studio abgefangen hatte. Für seine Verhältnisse viel zu schnell, viel zu heftig für ein erstes Mal, doch es hatte sich so gut angefühlt. Besser als in irgend einer Phantasie die ihn seit einem halben Jahr quälten, er war diesem kleinen, unscheinbaren Streber hoffnungslos verfallen.

Ob es Tom auch gefallen hatte, er war mit ihm gekommen, ja das schon. Aber wenn Jan ehrlich war hatte er dem Braunhaarigen gar keine andere Wahl gelassen. Was wenn der Kleine sich eigentlich nicht ihm sondern viel lieber Alex hingegeben hätte? Was wenn Jan nur als Notnagel herhalten musste? Zumindest hatte er dann den atemberaubesten Sex seines Lebens gehabt und solange Tom noch in seinem Bett lag würde er ihn auch nicht so schnell gehen lassen.

Aus dem Kühlschrank holte Jan eine Flasche Wasser und ging zurück ins Schlafzimmer.


Aus der dargebotenen Flasche trank Tom gierig, während Jan zu ihm ins Bett kroch und sich an seinen Rücken schmiegte. Es roch nach Schweiß, Sex und Tom, versonnen strich Jan über die zarte Haut. Der Atem des anderen verlangsamte sich, Tom schien eingeschlafen zu sein. Zu gern würde Jan auch etwas zur Ruhe kommen, doch sein Herz schlug immer noch unnatürlich schnell und die Angst der andere würde es mitbekommen hielt Jan wach.

Wieso konnte es nicht immer so sein, nein nicht der Sex, ja der auch, aber eigentlich diese Nähe. Eine tiefe Zufriedenheit hatte sich eingestellt und seit langem fühlte sich Jan wieder völlig ausgeglichen und zufrieden. Für einen kurzen Moment vergaß er die Selbstzweifel die ihn im Zusammenhang mit Tom immer quälten. Vielleicht war Tom wirklich der Intelligentere von ihnen beiden, doch hier hatte Jan das sagen, wenn es um Sex ging konnte er die Führung übernehmen, das hatte er gespürt. Also musste er es solange ausnutzen wie es ging und es würde heute nicht das letzte Mal sein das er Tom von seinen Vorzügen überzeugen versuchte.


Der Körper vor ihm bewegte sich leicht und zeigte Jan das Tom wieder wach war, automatisch verstärkte Jan seinen Griff.

Schön dageblieben Süßer.“, raunte er Tom leise ins Ohr.

Ich..ich wollte nicht weg.“, kam es brüchig von dem Kleineren.

Gut so.“, genüsslich räkelte sich Jan an dem Körper der warm und weich in seinen Armen lag.

Wie lange sie so da gelegen hatten wusste er nicht, nur das sein Körper nicht genug von dem anderen bekommen konnte. Seit einer geraumen Zeit führte sein Unterleib wieder ein Eigenleben und jetzt wo Tom wieder wach war wollte es mehr von seinem Spielkameraden.

Zielstrebig wanderte die Hand von Jan zu Tom's Unterleib, zufrieden stellte er fest das der Kleine anscheinend auch noch nicht genug hatte. Während er begann Tom langsam zu wichsen entweichte diesem ein tiefes kehliges Stöhnen, das erotischste was Jan seit langen gehört hatte.

Du fühlst dich gut an Süßer.“, selbstvergessen leckte Jan über die feinen Häärchen an Tom's Ohr und wanderte zart küssend weiter bis in dessen Nacken.

Aber...“, setzte Tom an, doch Jan wollte keine seiner Argumente hören, für ihn war er perfekt.

Es fühlt sich gut an dich zu berühren, dich zu spüren, in dir zu sein. Glaub mir einfach Süßer.“

Mit kreisenden Bewegungen rieb sich Jan an den prallen Backen so das sein mittlerweile wieder harter Schwanz immer tiefer in die Kerbe rutschte. Mit einem zufriedenen Grinsen registrierte Jan die schneller werdende Atmung, das leise Aufseufzen von Tom und vor allem wie dieser Körper sich immer dichter an ihn drängte. Mit all seinen Sinnen wollte Jan diesen Körper, diesen Menschen, diesen Mann lieben, sich mit ihm verbinden, eins werden. Wieder musste er feststellen das Tom perfekt war, es waren keine großen Verrenkungen nötig um die passende Position zu finden die ihm ermöglichte sich wieder tief in Tom zu versenken. Natürlich war das kramen nach einem Kondom lästig, aber im Moment noch ein notwendiges Übel.

Im Grunde war dieses Stellung super, zwar konnte Jan dem Kleinen nicht ins Gesicht schauen, dafür konnte er seinen empfindlichen Nacken ausgiebig mit seinen Lippen verwöhnen und seine Hände nutzten Tom's Vorderseite als Spielwiese. Das war kein schneller Fick, kein abbauen von gestauter Lust, nein sie liebten sich. In jedes Vorstoßen, in jedes Zurückziehen versuchte Jan so viel Zärtlichkeit wie es ging zu legen. Es wurde ihm immer bewusster, er war diesem Kerl hoffnungslos verfallen, die lustvollen Geräusche die Tom von sich gab liesen sein Herz schneller schlagen. Es war wie in einem Rausch und Jan hoffte das er nie zu Ende gehen würde, als sie stöhnend zusammen kamen wusste er das er soeben sein Herz verloren hatte.


Wieder säuberte Jan wortlos den Kleineren, hielt ihn im Arm bis er in den Schlaf abdriftete. Diesmal wollte er sich auch etwas Ruhe gönnen, doch bevor ihn der Schlaf einholen konnte hörte er sein Telefon leise klingeln.

Vorsichtig löste er sich von Tom und ging ins Wohnzimmer wo er es am Morgen liegen gelassen hatte.


Ja?“

Jan hier ist Alex, ich wollte nur wissen ob alles geklappt hat?“, drang die etwas aufgeregte Stimme von seinem Kommilitonen durch den Hörer.

Ja war alles super.“, nackt wie er war lies sich Jan auf die Couch fallen.

Das ist gut. Weißt du wo Tom nun steckt bis jetzt ist er noch nicht hier aufgetaucht und sein Handy ist auch ausgeschaltet.“, nur zu deutlich hörte Jan den besorgten Unterton.

Sollte er Alex sagen was passiert war? Nein, es war eine Sache zwischen Tom und ihm und wenn der Kleine seinem Mitbewohner später alles erzählen würde dann wäre es seine Entscheidung. Insgeheim hoffte Jan natürlich das Tom im günstigsten Fall genauso empfand wie er und es Alex sofort erzählte.

Er ist bei mir, wir schauen gerade DVD und danach wollten wir noch zusammen kochen.“, log Jan hemmungslos.

Wobei das mit dem Essen war nicht gelogen, sein Magen brauchte dringen etwas zum verdauen.

Ok dann bin ich beruhigt. Macht euch noch nen schönen Abend.“, Alex klang wirklich erleichtert, anscheinend hatte er sich tatsächlich Sorgen um Tom gemacht.

Den werden wir haben. Bis Morgen.“

Jan legte das Telefon auf die Ladestation und ging danach in die Küche. Planlos durchstöberte er seinen Vorratsschrank und danach verschaffte er sich einen Überblick von dem Inhalt seines Kühlschrankes, er hätte noch einmal einkaufen gehen sollen. Zumindest für Nudeln mit Soße würde es reichen, nicht sehr einfallsreich doch es würde sättigen.

Doch zuerst musste er sich noch etwas anziehen, schnell holte er seine Pants aus dem Bad und zog sie über. Das letzte Mal als er völlig nackt gekocht hatte verbrannte er sich als er das Essen probieren wollte und etwas vom Löffel direkt auf sein bestes Stück tropfte. Einmal und nie wieder!So leise wie möglich machte er sich an die Arbeit, schälte und schnitt Zwiebeln und Knoblauch, stellte das Nudelwasser auf, lies das Hackfleisch in der heißen Pfanne zusammen mit den Zwiebeln und dem Knoblauch anbraten. Nachdem er das Fleisch gewürzt hatte gab er noch etwas Zucker dazu, mit einem Schuss Rotwein löschte er das Ganze ab. Die Nudeln gab er in das kochende Wasser. Plötzlich hörte er Schritte auf dem Flur.

Hab ich dich geweckt?“, fragte er besorgt nach, er wollte Tom den Schlaf gönnen schließlich hatten sie sich ja auch ausgiebig körperlich betätigt.

Muss auf's Klo.“, kam es brummend zurück.

Na du weißt ja wo es ist.“, der Gedanke daran was sie vor nicht all zu langer Zeit im Bad getrieben hatten lies Jan grinsen.

Zum Fleisch gab er zwei Dosen Tomaten und dickte die Soße mit etwas Tomatenmark an, zum Schluss gab er noch ein paar Kräuter aus seinem Gefrierfach dazu.

Aus dem Schrank holte er das Sieb und stellte es in die Spüle, er fischte eine Nudel aus dem Wasser und versuchte sie, perfekt. Vorsichtig goss er die Nudeln ins Sieb, um sie, nachdem sie etwas abgetropft hatten, zurück in den Topf zu leeren. Dazu gab er die Soße, umrühren damit alle Nudeln bedeckt waren und fertig war das Essen. Aus dem Schrank holte er Teller, dazu den geriebenen Käse aus dem Kühlschrank.

Mit tapsigen Schritten kam Tom zu ihm in die Küche.

Hast du Hunger Süßer?“, wollte er von Tom wissen.

Bevor dieser antworten konnte hörte Jan ein lautes Knurren.

Hmm anscheinend ja, ich hab ein paar Nudeln gemacht ich hoffe sie schmecken dir.“

Nachdem er beide Teller gefüllt hatte drehte er sich zu Tom um und strahlte ihn an. Oh Gott, so zerwühlt, noch etwas schlaftrunken sah Tom einfach zum anbeißen aus. Dabei versuchte Jan krampfhaft nur in das Gesicht des Braunhaarigen zu sehen, wenn er einen Blick auf den nackten Körper riskieren würde wäre es augenblicklich wieder um ihn geschehen und sie wollten doch essen.

Wie wäre es wenn wir im Bett essen, dann können wir noch etwas Fernsehen.“, er ging einige Schritte auf Tom zu und drückte ihm einen Teller in die Hand.

Ok.“, kam es mal wieder wortkarg von Tom während er Jan ins Schlafzimmer folgte.


Nebeneinander saßen sie auf dem großen Bett, Jan hatte solange rumgezappt bis er bei einem alten Clint Eastwood Film hängen geblieben war. Dirty Harry war Damals eine echte Augenweide, doch Jan konnte sich nicht auf das Geschehen was vor ihm flimmerte konzentrieren, immer wieder huschte sein Blick zu Tom. Seit sie hier waren hatte er noch keine fünf zusammenhängende Sätze gesagt, Jan fragte sich ob es an ihm lag. Entweder fühlte sich Tom in seiner Gegenwart unwohl, doch dann wäre er sicher schon gegangen, oder er war einfach zu schüchtern. Wobei wenn Alex in der Nähe war konnte der Kleine manchmal reden wie ein Wasserfall, besonders wenn es um Dinge ging bei denen er sich auskannte. Einmal war Jan dazu gestoßen wie Tom in der Mensa Alex einen Vortrag über Plasmaeroptionen hielt, die Wangen des Kleinen hatten rot geschimmert vor Aufregung und er schien richtig darin auf zugehen.

Warum also war er immer so schweigsam wenn Jan in der Nähe war? Lag es wirklich an seiner Schüchternheit? Hatte er ihm nicht gezeigt das Tom in seiner Gegenwart nicht schüchtern sein musste, das er ihn begehrte, in ihm mehr sah wie den unscheinbaren Streber?

Wieso fiel es Jan so schwer die richtigen Worte zu finden, sonst hatte er doch auch keine Probleme damit. Irgendwie schien ihm alles was ihm durch den Kopf ging zu banal oder zu kitschig, dazu kam natürlich noch die Angst das Tom in ihm nur ein flüchtiges Abenteuer sah.


Nachdem sie fertig waren brachte Jan die Teller wieder in die Küche, aus dem Tiefkühlfach holte er eine Dose Eis, Tom mochte sicher Eis.

Zum Nachtisch.“, meinte er grinsend während er sich wieder zu Tom auf das Bett setzte.

Anfangs schien Tom der kalten Süßspeise keine Beachtung zu schenken, erst als Jan ihm einen Löffel unter die Nase hielt öffnete er brav den Mund.

Eigentlich zu schade um es nur mit dem Löffel zu essen.“

Es machte ihn völlig fertig, Tom saß nackt neben ihm und Jan konnte nur daran denken wie wohl das Eis schmeckte wenn er es von seiner Brust leckte. Von seiner Brust, seinem Bauch, seinem...

Was?“, der Kleine schien so in den Film vertieft gewesen zu sein das er nicht mitbekommen hatte was Jan sagte.

Viel besser wäre es hier.“, mit einem Grinsen verteilte Jan das Eis auf Tom's Brust.

Der Braunhaarige zuckte merklich zusammen ob es an der Kälte oder der überraschenden Aktion lag wusste Jan nicht. Genüsslich leckte er das Eis auf, danach verteilte er etwas auf dem Bauch der neben ihm lag und wiederholte das Spiel. Mit der Zeit überzog Tom's Oberkörper eine klebrig, feuchte Spur, das Zittern wurde nicht durch die Kälte des Eis ausgelöst, da war Jan sich absolut sicher. Denn je tiefer er mit seinen Lippen gewandert war desto härter wurde ein sehr spezielles Körperteil.

Da haben wir ja einen kleinen Nimmersatt.“, lachte Jan leise während er spielerisch etwas Eis auf die pralle Spitze gleiten lies.

Das Aufkeuchen nahm er nur noch am Rande wahr, seine Zunge bewegte die Eiscreme an dem harten Schwanz nach Unten um sie dann zart schmelzend wieder nach Oben zu befördern. Hände vergruben sich in seinen Haaren, drückten ihn zaghaft nach Unten, doch er lies sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Genüsslich verteilte Jan das Eis über die ganze Länge, es dauerte eine Weile bis es völlig geschmolzen war. Danach schmeckte Tom so herrlich nach Schokolade, natürlich spürte er den bebenden Körper, den schneller werdenden Atem, das Becken das ihm verlangend entgegen kam, doch Jan lies sich unendlich viel Zeit. Erst als sich der Geschmack völlig verflüchtigt hatte löste er sich von dem keuchenden Tom.

Behutsam legte er seinen Kopf auf Tom's Bauch, hörte wie dessen Herz unsagbar schnell schlug. Die lustverhangenen Augen, die erhitzten Wangen, der Mund der einen Spalt geöffnet war, die feuchten Lippen, das war die reinste Versuchung, Jan konnte nicht genug von diesem Bild bekommen.

Zum tausendsten Mal fragte er sich wieso niemand das in Tom sah was er beim ersten Blick in dieses Gesicht gesehen hatte, im Grund war es ja ok, so musste er sich nicht mit Nebenbuhlern rumplagen. Trotzdem, allein die Typen mit denen Tom Sex gehabt hatte mussten es doch gesehen haben, diese Leidenschaft die nur darauf wartete geweckt zu werden. Waren sie alle so blind, war Tom für sie nur ein billiges Stück Fleisch gewesen, nicht mehr wert wie ein benutztes Taschentuch? War der Kleine deswegen so zurückhaltend, so schüchtern? Sicher steckten in ihm noch ganz andere Qualitäten die nur darauf warteten entdeckt zu werden.

Sag mal Tom hattest du schon viele Männer?“, wollte Jan nun endlich seine Vermutungen bestätigt haben.

Nicht so viele.“, der Rotschimmer auf Tom's Wangen wurden einen Hauch dunkler.

Dieser Blick bringt mich noch um den Verstand, schoss es Jan durch den Kopf und sein Herz setzte wieder einmal kurz aus.

Hmm und hast du immer unten gelegen?“, kam die nächste Frage, Jan wusste er musste sich langsam heran tasten.

Wie meinst du das?“, wollte Tom wissen, die Fragezeichen in seinen Augen waren deutlich zu sehen.
„Naja Süßer bist du immer gefickt worden oder hast du auch mal?“, erklärte ihm Jan mit einem Grinsen.
„Nein ich....ich... wurde immer nur....“, ein purpurroter Tom sah ihn ungläubig an.

Das muss dir doch nicht peinlich sein.“, Jan kam ein Stück nach Oben und küsste ihn sanft.
„Möchtest du denn auch mal?“, beides hatte seine Reize und Jan wollte nun auch wissen wie es wäre Tom in sich zu spüren, falls der Braunhaarige vorher nicht einen Herzinfarkt erlitt.

Danach sah es aber gerade aus, Tom hatte seine Augen weit aufgerissen, sein geöffneter Mund, eigentlich glich sein ganzes Gesicht einem einzig großen WTF. Natürlich konnte es sein das Tom prinzipiell lieber passiv war, damit würde Jan auch leben können, aber nachfragen konnte man doch mal.
„Möchtest du mich ficken Tom? Du brauchst nur zu nicken Süßer, ok?“, zögerlich nickte ihm Tom zu.
„Also Tom möchtest du deinen Schwanz tief in mich schieben und mich ficken?“, stellte Jan noch einmal seine Frage er wollte sich absolut sicher sein.

Das Letzte was er wollte war Tom zu irgend etwas zwingen. Der Gedanke daran den Kleinen bald tief in sich zu haben spülte eine Welle der Erregung durch seinen Körper. Wieder nickte Tom ihm nur zu, anscheinend war ihm das alles mehr als peinlich, doch wieso? Sie waren zwei Männer die etwas Spaß miteinander hatten, warum sollte nicht auch Jan mal seinen Arsch hinhalten.
„Sehr schön.“, zärtlich verschloss er die weichen Lippen von Tom mit einem Kuss.


Während seine Lippen über die blasse Haut strichen, er Tom ausgiebig streichelte wanderte Jan wieder südlicher. Die Erregung um die er sich erst einige Augenblicke vorher gekümmert hatte, lag immer noch hart vor ihm, Jan brauchte nicht lange und Tom bäumte sich ihm verlangend entgegen.

Von Tom jetzt zu erwarten das er ihn ausreichend vorbereitete war wohl zu viel verlangt, schon jetzt hatte Jan Angst der Kleine würde, wenn er einen klaren Gedanken fassen könnte sofort abhauen. Mal abgesehen davon das Tom wohl so peinlich berührt sein würde, das sein Kopf als Hochseeboje durchgehen würde. Nein das musste schnell und unkompliziert gehen, Jan holte ein neues Kondom, rollte es Tom über und verteilte ausreichend Gleitcreme auf der harten Männlichkeit.

Das wird also dein erstes Mal....hmm dann genieße es mein Süßer.“

Jan setzte sich über Tom's Becken, mit einem geübten Griff brachte er die Spitze an die richtige Stelle.

Du bist kein Weichei der Schmerz ist erträglich, betete Jan innerlich während er Tom langsam in sich aufnahm. Allein der Ausdruck in Tom's Gesicht entschädigte ihn für jedes unangenehme Stechen, eine Mischung aus Verwunderung, wilder Lust und krampfhafter Zurückhaltung. Für einen Moment blieb Jan ruhig sitzen, genoss das Gefühl von Tom so ausgefüllt zu sein, es fühlte sich unendlich gut an. Nein nicht nur gut sondern extrem geil, vielleicht lag es daran das es schon einige Zeit her war das er einen Schwanz in sich hatte, vielleicht auch daran das dieses harte Stück Fleisch minimal gegen seine Prostata drückte. Vorsichtig begann Jan sich zu bewegen, jedes Mal wenn er Tom wieder ganz in sich aufnahm überrollten ihn heiße Stromstöße, wie von Geisterhand wurde immer die richtige Stelle getroffen. Nach einer Weile kam Tom ihm mit seinem Becken entgegen, ihr Gleichklang war Jan schon etwas unheimlich, noch nie hatte er so etwas vorher erlebt. Jede seiner Bewegungen war wie eine Frage und Tom gab ihm jedes mal die passende Antwort, die Grenzen zwischen ihren Körpern verschwamm immer mehr, sie wurden eins.

Hände die über seinen Körper glitten, seine Muskeln nachzeichneten, seine Brustwarzen reizten, erst auf seinen Hüften zur Ruhe kamen um ihn fest zu halten damit Tom noch fester und tiefer stoßen konnte.

Bitte Tom, bitte ….fass mich an.“, brach es aus Jan heraus, sein Atem ging unnatürlich schnell und er spürte das er der Erlösung schon sehr nahe war.

Finger umschlossen seinen harten Schwanz, wichsten ihn im gleichen Rhythmus in dem er gestoßen wurde. Dabei schaute ihn Tom mit einem Ausdruck an der Jan ganz schwindlig machte, er hatte sich hoffnungslos verliebt und es machte ihm überhaupt nichts aus, er wollte genau das jeden Tag haben. Langsam beugte er sich zu Tom und küsste ihn sanft, legte all das Gefühl hinein das ihn gerade zu überrollen versuchte.

Das ist so schön...Tom....“, hauchte Jan ihm ins Ohr, er sich nicht traute ihm zu sagen was er wirklich fühlte.

Sein letzter klarer Gedanke war das sein Körper Tom mehr als deutlich zeigte wie sehr er den Kleinen begehrte, dann kam er. Kurz darauf spürte Jan das Tom sich in ihn ergoss, nicht minder heftig.


Es dauerte einige Zeit bis sich sein Körper soweit beruhigt hatte das Jan aufstehen konnte um das Kondom zu entsorgen und sie beide flüchtig zu säubern.

Tut mir leid das es so schnell ging.“, raunte Jan während er sich wieder zu Tom ins Bett legte, noch immer flimmerte Dirty Harry über den Bildschirm.
„Es war.....sehr schön.“, flüsterte Tom leise und Jan hatte das Gefühl der Kleine schmiegte sich enger an ihn.
„Dann ist es ja gut.“, Jan küsste ihn noch einmal sanft, bevor er die Augen schloss und unendlich glücklich einschlief.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung