...du bist krank im Kopf, manchmal....

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„Das ist doch alles Schwachsinn!“  Wütend pfefferte Tom seine Sportklamotten in die Waschmaschine.
„Warum denn, dir tut es doch gut.“ Alex sein Mitbewohner saß auf dem Rand der Badewanne und aß einen Joghurt.
„Weil.... du müsstest ihre Blicke sehen Alex. Wie auf dem Fleischmarkt.“ Die Maschine pumpte geräuschvoll Wasser in die Trommel.
„Ach Süßer so gesehen leben wir in einem riesigen Fleischmarkt,“ Alex zuckte mit den Schultern und nahm jetzt seinen Finger um den Becher auszulecken.
„Sie lachen aber über mich. Es kann doch nicht jeder aussehen als wäre er von Tom of Finnland gezeichnet,“ schnaubte Tom.
„Naja mir gefallen ja die Typen von Ralf König besser, die haben nicht solche Weiberbrüste und Riesennippel,“ lachend stand Alex auf um seinen Becher in der Küche zu entsorgen.
„Na super jetzt machst du dich auch noch lustig drüber. Das war das letzte Mal das ich dort hingegangen bin.“ Tom folgte ihm in die Küche und nahm Alex die Tasse Kaffee ab die er ihm entgegenstreckte.
„Ach was, ich finde es muss auch so Typen wie dich geben Tom. Wäre ja schlimm wenn wir alle auf das gleiche Beuteschema abfahren würden. Ganz ehrlich solche Typen, ich nehme mal an du redest von Micha und Konsorten, das sind diejenigen die dann in der Disco hechelnd neben der Tanzfläche stehen und warten bis sich Jemand ihrer erbarmt um sie in den Darkroom zu zerren.“ Alex schüttelte den Kopf und grinste ihn an.
„Tom mein Süßer du spielst da in einer ganz anderen Liga.“
Ja Alex hatte da leicht reden, er war groß, mit einem durch trainierten Körper, einem markanten Gesicht, er konnte sich nicht über mangelnde Aufmerksamkeit beschweren. Dagegen er, mit 1.80m war er zwar nicht Klein aber auch nicht mehr als Durchschnitt, mausbraune halblange Haare, mausbraune Augen, zu allem Überfluss zeigten sich auf seiner hellen Haut bei den ersten Sonnenstrahlen gleich tausende Sommersprossen. Doch das wäre alles nicht so schlimm, seine 15 Kilo Übergewicht, die waren das Problem.
Nach langwierigem ringen mit dem inneren Schweinehund und gutem zureden von Alex war er vor 4 Wochen ins Fitnessstudio gegangen.
Alle waren sehr nett zu ihm gewesen, bis er in einen Kurs zum straffen von Beinen und Po gegangen war. Wie vermutet waren die meisten Teilnehmer weiblich, was für Tom das kleinste Problem darstellte, doch auch Michael und zwei seiner Freunde besuchten diesen Kurs.
Eigentlich kannte Tom sie nur flüchtig, man sah sich auf Partys, in Kneipen, in der Disco überall dort wohin ihn Alex immer mit zerrte.
„Andere Liga? Ich spiele in gar keiner Liga, ich bin in der Kreisklasse,“ schnaubte Tom und trank seine Tasse aus.
„Ach Tom, warum musst du dich immer kleiner machen als du bist, hmm? Es ist doch egal was so Typen sagen oder tun, da kannst du doch locker drüber stehen,“ Alex lächelte ihn sanft an. Tom kannte dieses Lächeln, sie waren seit 10 Jahren befreundet, sie hatten sich im Jugendzentrum kennen gelernt in der es auch eine Gruppe für schwule Jungs gab, Alex hatte ihn mehr oder weniger adoptiert und ihn seitdem überall mitgenommen. Ja dieses Lächeln kannte er und auch was Alex dann immer sagte.
„Wenn ich dich nicht so lieb haben würde...“
„Dann hättest du mich schon längst flach gelegt, ich weiß Alex! Schön zu wissen doch das löst auch nicht mein Problem das mich kein Mann anschaut und diese Idioten sich über mich lustig machen. Naja was anderes bleibt ihnen ja nicht übrig, immer auf den Schwächsten, denn sie bekommen wenigstens noch ab und zu einen ab, auch wenn es nur für den Darkroom ist,“ vollendete er Alex Satz den er schon so oft gehört hatte.
„Tom...“ setzte Alex an.
„Nix Tom, Tom hat keinen Bock mehr.“ Aus dem Kühlschrank holte er sich eine Tafel Schokolade und verbarrikadierte sich in seinem Zimmer. All die runtergehungerten Kilos würde er wieder drauf futtern, zumindest würde ihn das kurzfristig glücklich machen. Alex hatte doch keine Ahnung, er hatte nie Probleme mit Männern, naja höchstens sie wieder loszuwerden, er wollte keine Beziehung, Sex war das Einzige was Alex von anderen Männern brauchte, jemand der willig seine Beine breit machte und da gab es keinen Mangel. Dagegen sehnte er sich nach einer Beziehung, nach jemanden der ihn liebte und den er lieben konnte, doch das verstand Alex nicht.

Als Tom am nächsten Tag von der Uni kam war Alex nicht zu Hause, dafür lag ein Zettel auf dem Küchentisch.

 

Hallo mein Süßer.
Du gehst heute schön brav wieder trainieren sonst verhaue ich dir      deinen Hintern!   
Ach ja und du wirst abgeholt, wunder dich nicht und mach
alles was dir gesagt wird.
               
Viel Spaß            
                  Alex

Kopfschüttelnd legte er den Zettel wieder auf den Tisch, natürlich würde er wieder gehen, nach seiner Schokoladenorgie plagte ihn doch das schlechte Gewissen. Also packte er seine Sportklamotten und machte sich auf den Weg zum Fitnessstudio.

„Na wenn das nicht unser süßes kleines Wahlbaby ist,“ grinste ihn Michael spöttisch an als er den Raum betrat. Schweigend stellte sich Tom auf seinen Platz und wartete bis die Trainerin kam, zwar hörte er das Tuscheln und Kichern in seinem Rücken doch er ignorierte es so gut es ging.
Die Stunde war wie immer schweißtreibend, sein Atem hatte sich noch nicht ganz beruhigt doch er musste zugeben das ihm diese Anstrengung gut tat. Gedankenverloren ging er zu seiner Tasche, holte seine Wasserflasche raus um einige Schlucke zu trinken.
„Hatte ja Angst das du umkippst, würde einen hässlichen Fettfleck geben,“ grinste ihn Michael hämisch an als er sich neben ihn gestellt hatte.
Bevor Tom etwas antworten konnte wurde Michael von der Seite angestubst.
„Jan!“ Wurde andächtig geflüstert und automatisch richteten sich alle Blicke Richtung Tür. Tom nutzte die Gelegenheit um seine Sachen zusammen zu packen. Klar kannte er Jan, er war ein Traum von Mann und Michael und seine Freunde waren in diesem Fitnessstudio nur wegen ihm, weil er hier regelmäßig trainierte.
Er kannte Jan durch Alex, sie waren Beide in der Rudermannschaft der Uni, ja und so sah Jan auch aus um die 2m groß, sein Körper war durch und durch der eines Sportlers, kurze schwarze Haare und grüne Augen. Eigentlich hatte er noch nie viel mit ihm zu tun gehabt, man sah Jan selten auf Partys, oder in der Disco nur ab und zu trafen sie ihn im Kracher der Stammkneipe von Alex und Tom. Meist unterhielten sich Alex und Jan übers Studium, beide studierten Journalismus, Tom versuchte sich mitlerweile in Philosophie, einer Brotlosen Kunst wie sein Vater immer sagte. Mehr als einmal hatte sich Tom in seiner Phantasie schon vorgestellt wie es wäre wenn Jan mehr als nur ein Bekannter wäre, wie es wäre von ihm berührt zu werden, der gemeinsame Sex, das Aufwachen danach, Händchenhalten, verliebte Blicke tauschend,.... Nein er durfte darüber nicht nachdenken, allein seine Phantasien waren ihm schon peinlich. Tja Jan hätte wirklich einem Tom of Finnland oder Ralf König Comic entsprungen sein können.
Mit seiner Tasche in der Hand ging er langsam Richtung Tür, in der immer noch Jan stand, vorsichtig hob er den Kopf und lächelte ihn unsicher an.
„Hallo Jan.“
„Hi Tom.“ Ein strahlendes Lächeln wurde ihm zurück geschenkt.
„Alex hat gemeint ich sollte dich mal vom Training abholen.“ Jan kam einen Schritt auf ihn zu, strich ihm sanft eine Strähne aus dem Gesicht.
„Was???“ Irritiert sah Tom zu dem Größeren nach Oben.
„Er hat mir erzählt was immer passiert.“ Jan beugte sich langsam zu ihm runter, Tom fühlte sich wie von einer Schlange hypnotisiert, Alex hatte was? Der würde heute Abend was zu hören bekommen.
Plötzlich spürte er wie sich zwei Lippen federleicht auf seine legten.
„Denk nicht so viel,“ hauchte ihm Jan leise zu bevor er Tom zärtlich in einen Kuss verwickelte. Von einer starken Hand wurde er enger an den anderen Körper gezogen, das kann alles nicht wahr sein, das war ein schlechter Scherz, schoss es Tom durch den Kopf und noch einmal nahm er sich vor ein ernstes Wort mit Alex zu reden.
Sanft löste sich Jan von ihm, doch seine Hand blieb in Tom`s Rücken liegen.
„Ich hab doch gesagt du sollst nicht so viel nachdenken,“ flüsterte er ihm noch einmal zu.

„Hey Micha Mund zu das steht dir nicht.“ sagte Jan etwas lauter. Erst jetzt bemerkte Tom das die drei diesen Kuss anscheinend ungläubig beobachtet hatten.
„Wir wollten Tom gerade fragen ob er mit uns noch einen Kaffee trinken gehen will nach dem Duschen. Wenn du magst kannst du ja auch mitkommen,“ flötete Michael zuckersüß und alle drei strahlten Jan an.
„Sorry Jungs Tom und ich wir haben schon etwas vor,“ meinte Jan während er Tom die Tasche aus der Hand nahm.
„Zu so einem Training gehört auch eine anständige Massage.“ Tom spürte wie die andere Hand von Jan über seinen Po strich und ihm einen kleinen Klaps gab bevor er ihn an der Hand nahm.
„Na dann.... bis Montag,“ nickte ihnen Michael zu.
„Komm Süßer wir gehen.“ Noch einmal beugte sich Jan zu Tom runter und drückte ihm einen kleinen Kuss auf die Lippen.                                                                                                                                                                                                                

Widerstandslos folgte Tom ihm, gegen Jan hätte er eh keine Chance, gemeinsam durchquerten sie den Kraftsportbereich, die Duschen lagen auf der anderen Seite. Doch Jan lotste ihn Richtung Ausgang.
„Ähm das war wirklich nett von dir Jan, aber ich würde gern duschen gehen.“ Tom versuchte sich von Jan zu lösen.
„Du glaubst doch nicht wenn ich dich jetzt an der Hand habe lasse ich dich so einfach gehen, du kannst auch bei mir duschen, ist nur fünf Minuten von hier,“ meinte Jan und steuerte weiter auf den Ausgang zu.
„Aber...aber,“ stotterte Tom. Was sollte das denn jetzt, ihn an der Hand haben, Jan konnte an jeder Hand fünf Männer haben.
„Alex hat wirklich recht, so etwas süßes wie dich findet man nicht oft.“ Die elektrische Tür öffnete sich und ihnen schlug die Mittagshitze entgegen.
„Ich bin nicht süß,“ protestierte Tom. Süß, er war alles aber ganz sicher nicht süß, ein erwachsener Mann von 25 Jahren!
„Ach Tom, wenn du wüsstest, schon als ich dich in der Mensa gesehen habe fand ich dich süß. Du hast so ein schönes Lächeln,“ meinte Jan sanft.
„Jan ich weiß nicht was dir Alex erzählt hat, es war sehr nett von dir das du mit deinem Kuss die Anderen zum schweigen gebracht hast, aber......“ weiter kam Tom nicht, denn Jan blieb plötzlich stehen und kramte aus seiner Hosentasche einen Schlüssel.
„Nichts aber, jetzt komm wir müssen Beide duschen,“ er öffnete die Eingangstür und schob Tom durch.
„Ich geh zu Hause duschen,“ Tom versuchte Jan seine Tasche ab zu nehmen, ohne Erfolg. Stadtessen drückte Jan ihn ohne Probleme gegen die Flurwand, Tom spürte den anderen Körper all zu deutlich an seinem und hoffte inständig das Jan nicht merkte wie sich etwas in seiner Hose regte. Wie ein Raubtier das gerade seine Beute erlegt hatt beugte sich Jan zu ihm runter.
„Wir duschen bei mir,“ knurrte er fast, bevor er seine Lippen wieder auf die von Tom senkte. Im Gegensatz zum ersten Kuss hielt sich Jan dieses Mal nicht so zurück, fast gewaltsam spaltete seine Zunge Tom`s Lippen, erkundete jeden Millimeter seiner Mundhöle, seine Hände fuhren unter Toms T Shirt und erkundeten die Haut seines Rückens. Eine Hand wanderte langsam zu seinem Po und zog ihn dichter an sich. Tom erschrak als er Jan`s Härte an sich reiben spürte.
„Wir duschen bei mir,“ wiederholte Jan. Nachdem er sich von Tom etwas löste, zog er ihn hoch in den ersten Stock, öffnete eine Wohnungstür und schob Tom wieder vor sich her. Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war zog Jan sein Shirt über den Kopf und entledigte sich auch gleich seiner Trainingshose und seiner Schuhe, nur in Pants stand er nun vor Tom.
Oh mein Gott gleich wache ich auf, stöhnte Tom innerlich, Jan sah einfach perfekt aus.
„So mein Süßer jetzt bist du dran.“ In Jans Lächeln lag etwas sanftes wobei er ihn immer noch so gierig anschaute wie eben.
„Wo ist denn dein Bad, dann....“ versuchte Tom, wobei er mittlerweile gelernt hatte das es nur so laufen würde wie Jan es wollte.
„Hmm bist du etwa schüchtern?“ Jans Finger fuhren unter sein Shirt und Sekundenbruchteile später stand er ohne da.
„Du musst nicht schüchtern sein, nicht bei mir.“ Er schob Toms Trainingshose über seinen Po und schon hing sie an seinen Füßen. Etwas unbeholfen kickte Tom seine Schuhe von den Füßen und befreite sich dann auch von der Hose.
„Na siehst du so schlimm ist das doch gar nicht,“ raunte ihm Jan ins Ohr.
„Jetzt komm.“ Wieder zog Jan ihn hinter sich her ins Bad. Sonderlich groß war es nicht aber die Dusche bot genug Platz, für beide, schoss es Tom durch den Kopf. Wie selbstverständlich entledigte Jan sich erst seiner Pants und dann befreite er auch Tom von seinen Shorts.
„Warmes Wasser?“ fragte Jan und Tom konnte nur nicken und schon prasselte angenehm warmes Wasser über seinen Körper. Tom schloss die Augen genoss das Wasser auf seiner Haut, plötzlich spürte er etwas kaltes auf seiner Brust, verwirrt öffnete er seine Augen. Breit grinste ihn Jan an und verteilte das Duschgel gleichmäßig.
„Hier,“ er hielt Tom das Duschgel hin und Tom verteilte es auf Jans breiter Brust, seinen Schultern. Fasziniert beobachtete er den Schaum der langsam seinen Bauch runter wanderte, sanft verteilte er ihn auch dort.
Immer südlicher wanderten seine Finger, erst als Jan rau aufstöhnte schreckte Tom auf, ohne es richtig zu merken war er dazu übergegangen Jans harten Schwanz zu streicheln.
„Nicht aufhören Süßer, dort bin ich sehr schmutzig,“ raunte ihm Jan ins Ohr. Sanft lies er die Finger über den prallen Schaft wandern, strich sanft über die Eichel bevor er ihn mit seinen Fingern umschloss und langsam anfing auf und ab zu gleiten.
Jans Hände wanderten über seinen Rücken, beim Po angelangt spreizte er langsam etwas die Backen und strich sanft über seinen Anus. Diese leichte Berührung brachte Tom zum zittern.
„Ich glaube wir sind jetzt sauber genug,“ Jans Stimme war nur noch ein raues Krächzen. Schnell trocknete er sich notdürftig ab, dann widmete er sich Tom. Zuerst rubbelte er seine Haare etwas trocken, dann wanderte er mit dem Handtuch über seine Brust hinunter zum Bauch, danach waren die Arme und der Rücken dran. Langsam ging Jan vor ihm in die Knie trocknete erst das linke dann das rechte Bein vom Fuß bis zum Oberschenkel ab. Vorsichtig begann er Toms Leisten in kreisenden Bewegungen trocken zu tupfen. Tom spürte seinen warmen Atem auf seiner Haut und noch bevor er darüber nachdenken konnte strich eine Zunge über seinen Schwanz, der darauf sofort reagierte.
„Ahhh....Jan....“ brach es stöhnend aus ihm heraus, doch der Angesprochene reagierte nicht darauf, zumindest nicht so wie Tom es erwartet hatte. Langsam realisierte er das er von Jan, von Jan dem Sportler dem fast jeder Schwule hechelnd hinterher sah, von Jan aus seinen Phantasien einen geblasen bekam und zwar nach allen Regeln der Kunst. Seine Finger gruben sich in Jans Haare, seine Knie wurden immer weicher, es war so gut. Doch als sein Schwanz gefährlich zu zucken begann löste sich Jan von ihm.
„Hmm ich denke hier bist du trocken genug, dreh dich um.“ Willenlos gehorchte Tom dieser sanften Aufforderung. Wieder wurde seine Haut trocken getupft, er spürte Jans Finger die sanft seine Backen teilten, seinen Muskel umrundeten, leicht dagegen stupsten, sein ganzer Körper stand in Flammen. Noch nie hatte ein Mann ihn so ausgiebig und sanft berührt, nein er war keine Jungfrau mehr, aber sein erstes Mal war ein mehr oder weniger verunglückter Versuch des bekannten rein und raus Spiels gewesen.  Wie oft er danach Sex gehabt hatte konnte er an 2 Händen abzählen, es lag nicht daran das er nicht wollte, sondern daran das er nicht so verzweifelt war jeden an sich ran zu lassen. Etwas Stolz sollte jeder haben. Tja und die wenigen Male, es schien von Anfang an klar zu sein das es bei einer Nacht bleiben würde, es war als hätte man ein Souvenir ergattert das man sich dann ins Regal stellte. Anders ausgedrückt, die Typen hatten an diesem Abend nichts besseres abbekommen.
Mit Jan würde es nicht anders sein, Morgen würde er sich nicht mehr daran erinnern was Heute passiert war, oder zumindest würde er so tun als ob.
Egal Tom würde es einfach genießen, das Hier und Jetzt.
Eine Zunge übernahm die Aufgabe der Finger, was Tom aufstöhnen ließ, das war so gut.
„Das gefällt meinem Süßen,“ erklang eine gedämpfte Stimme. Noch einige Küsse auf seine Backen, seinen Rücken, seinen Nacken und dann stand Jan hinter ihm, presste sich gegen ihn, rieb seinen harten Schwanz an ihm.
Sein ganzer Körper schrie danach von Jan genommen zu werden, noch nie hatte Tom so eine Lust gespürt, fast automatisch spreizte er die Beine und beugte sich nach Vorne.
„Nicht so schnell mein Süßer.“ Jan drehte ihn um, strich über seine Wange, seine Augen leuchteten voller Begierde.
„Nicht hier,“ raunte er ihm zu während er ihm sanft ins Ohr biss.
Wie sie ins Schlafzimmer kamen wusste Tom nicht genau, Jan küsste und streichelte ihn die ganze Zeit bis er die Kante des Bettes in den Kniekehlen spürte und sich drauf fallen lies. Hände, Lippen Zungen, alles wurde eins, Körper die sich aneinander rieben, die voller Lust waren und nach Erlösung sich sehnten. Tom spürte einen Finger der sich einen Weg in sein Inneres suchte, schnell kam ein Zweiter dazu, sie fanden schnell den Punkt der Tom Sterne sehen lies, sein Körper bäumte sich auf, drängte sich immer wieder gegen den von Jan.
„Bitte nimm mich.“ brachte er keuchend hervor.
„Alles was du willst Süßer,“ kam die raue Antwort. Jan spreizte seine Beine noch ein wenig mehr, irgend woher hatte er ein Kondom das er sich überstreifte und dann ganz langsam in Tom eindrang.
Mit dem Schmerz hatte Tom gerechnet, er war es nicht gewohnt, Jan schien es zu wissen, lies sich Zeit, verharrte in ihm, bis der Schmerz verebbt und völlig von der Lust überlagert wurde. Schnell fanden sie einen gemeinsamen Rhythmus, es war als hätten sie nie etwas anderes getan, mit jedem harten, schnellen Stoß streifte Jan seine Prostata immer und immer wieder, Tom fühlte sich so leicht, alles fiel von ihm ab, es gab nur noch Jan und ihn.
„Ohhhh....Jan …...ich....“ Tom spürte das sein Körper kurz vor der Explosion stand, es fehlte nicht mehr viel. Noch einmal erhöhte Jan das Tempo, lies seine Fingerkuppen über Toms Eichel gleiten.
„Mach die Augen auf Tom....ich will dich dabei sehen,“ hörte er die dunkle Stimme von Jan. Ihm war gar nicht bewusst gewesen das er sie geschlossen hatte und dann kam er, sein Sperma spritzte auf seinen Bauch, heiß und feucht. Jan`s Finger streichelten ihn weiter und er schaute ihn an, schaute ihm tief in die Augen, Tom spürte wie auch Jan kam. Langsam beruhigten sich ihre Körper, Tom wusste nicht wie lange sie so dalagen, Jan halb auf und noch immer in ihm, es fühlte sich gut an, es fühlte sich richtig an. Irgendwann löste sich Jan von ihm entsorgte das Kondom und deckte Tom etwas mit einem Laken zu.
„Magst du etwas trinken?“ Jan lächelte ihn schief an. Ein Nicken war das einzige was Tom zu stande brachte.
„Wasser?“ Wieder nickte Tom und Jan verschwand für einige Zeit aus dem Zimmer.
Langsam nahm er von Draußen den Straßenlärm wahr, schloss die Augen, das war der Beste Sex seines Lebens gewesen, zwar schnell und heftig aber definitiv mehr als nur gut. Träge rollte er sich auf die Seite, 16:27 blinkte ihm der Digitalwecker entgegen. Seit 42 Minuten war Jan nicht mehr nur ein Gespinst in seiner Phantasie, er sollte aufstehen und verschwinden. Dieses kleine Intermezzo tief in seinen Gedanken verankern damit er sich immer wieder daran erfreuen konnte. Bevor er seinen Körper dazu überreden konnte sich zu bewegen war Jan wieder da.
„Hier Süßer,“ er hielt ihm die Wasserflasche entgegen. Während Tom sich etwas aufrichtete und einige tiefe Schlucke aus der Flasche nahm legte Jan sich wieder zu ihm ins Bett und kroch unter die Decke.
Nur noch einen kleinen Moment dachte Tom und lies sich wieder in die Kissen gleiten. Die sanften Streicheleinheiten von Jan wirkten beruhigend und Tom driftete langsam ins Traumland ab.
Als er wieder wach wurde lag Jan eng an ihn gekuschelt an seinem Rücken, sein Arm über Tom`s Bauch, ihre Beine ineinander verschlungen. Sobald er sich etwas bewegte wurde der Griff fester.
„Schön dageblieben Süßer,“ drang es verschlafen an sein Ohr.
„Ich...ich wollte nicht weg,“ brach es aus Tom hervor.
„Gut so.“ Jans Stimme klang immer noch etwas verschlafen, dafür war anscheinend ein anderes Körperteil hellwach. Ein Becken drängte sich enger an seinen Po, eine Hand fand ihren weg zu seinem Schwanz, Tom stöhnte tief auf als Jan ihn anfing langsam zu wichsen.
„Du fühlst dich so gut an Süßer,“ hauchte ihm Jan ins Ohr, leckte leicht darüber und küsste ihn dann in den Nacken.
„Aber...“
„Es fühlt sich gut an dich zu berühren, dich zu spüren, in dir zu sein,“ unterbrach ihn Jan.
„Glaub es mir einfach Süßer.“ Weder seine Stimme noch seine Berührungen waren hektisch, alles schien langsamer zu laufen. Ein Nachmittag im Sommer, alles wurde träge, weich, in den Sonnenstrahlen die durch den Rollo krochen tanzten kleine Staubkörner.
Diesmal war es kein schneller hektischer Sex, nein sie liebten sich, lagen ineinander verschlungen auf dem Bett und jeder Stoß war wie eine seichte Welle die sie höher in der Lust schaukelte.
Den Höhepunkt erreichten sie gemeinsam, das heißere Stöhnen lag Tom noch in den Ohren als er wieder die Augen schloss, nur um einen Moment auszuruhen.

Als er wieder wach wurde lag er alleine im Bett, seine Blase drückte, es dämmerte bereits und aus einem anderen Zimmer hörte er ein leises Klappern.
„Hab ich dich geweckt?“, hörte er Jans Stimme als er aus dem Schlafzimmer kam.
„Muß auf's Klo,“ antwortete Tom.
„Na du weißt ja wo es ist,“ er hörte wie Jan dabei grinste.
Nachdem er seine Blase entleert hatte folgte er dem Geräuschpegel, Jan stand nur in Shorts am Herd und werkelte rum.
„Hast du auch Hunger Süßer?“ wurde er gefragt. Bevor Tom antworten konnte knurrte sein Magen.
„Hmm anscheinend ja, ich hab ein paar Nudeln gemacht ich hoffe sie schmecken dir.“ Jan drehte sich zu ihm um und strahlte ihn an.
„Wie wäre es wenn wir im Bett essen, dann können wir noch etwas Fernsehen,“ schlug er vor und drückte Tom einen Teller in die Hand.
„Ok,“ er folgte Jan wieder ins Schlafzimmer. Eigentlich sollte ich gehen, schoss es Tom durch den Kopf, aber es war einfach schön bei Jan zu sein.
Während sie schweigend aßen schauten sie sich irgend einen alten Film mit Clint Eastwood an, nachdem Tom fertig war nahm ihm Jan den Teller ab und brachte ihn wieder in die Küche. Als er zurück kam hatte er eine Packung Eis in der Hand.
„Zum Nachtisch,“ verkündete er  während er sich wieder neben Tom setzte.
„Eigentlich zu schade um es nur mit dem Löffel zu essen,“ brummte Jan nachdem er abwechselnd Tom und dann sich einen Löffel Eis in den Mund geschoben hatte.
„Was?“ Tom war so in den Film vertieft das er Jan nicht zugehört hatte.
„Viel besser wäre es hier.“ Jan lies etwas Eis auf Toms Brust gleiten, erschrocken keuchte dieser auf. Geschickt leckte Jan das Eis auf, danach wiederholte er das Spielchen auf dem Bauch, wanderte immer tiefer. Der Film wurde zur Nebensache, Tom`s Körper hatte wieder Feuer gefangen, als Jan an seinem Schwanz ankam war er schon wieder fast hart was dieser mit einem amüsierten Knurren kommentierte.
„Da haben wir ja einen kleinen Nimmersatt.“ Jan verteilte etwas Eis auf seinem Schwanz und nahm ihn dann in den Mund, das Temperaturspiel machte Tom fast wahnsinnig.
„Sag mal Tom hattest du schon viele Männer?“  fragte plötzlich Jan, er hatte seinen Kopf auf seinen Bauch gelegt.
„Nicht so viele,“ brachte Tom verlegen hervor.
„Hmm und hast du immer unten gelegen?“ kam die nächste Frage.
„Wie meinst du das?“ wollte Tom wissen.
„Naja Süßer bist du immer gefickt worden oder hast du auch mal?“ erklärte ihm Jan.
„Nein ich....ich... wurde immer nur....“ Tom schoss die Röte ins Gesicht, was sollten denn diese Fragen?
„Das muss dir doch nicht peinlich sein.“ Jan kam ein Stück nach Oben und küsste ihn sanft.
„Möchtest du denn auch mal?“wieder so eine Frage, Tom wusste nicht was er darauf antworten sollte, er konnte doch froh sein das Jan überhaupt mit ihm im Bett war, da konnte er doch nicht....
„Möchtest du mich ficken Tom?“ noch direkter konnte Jan ja nicht fragen, natürlich wollte Tom auch einmal wissen wie es war wenn er, aber doch nicht mit Jan!
„Du brauchst nur zu nicken Süßer, ok?“ zögerlich nickte ihm Tom zu.
„Also Tom möchtest du deinen Schwanz tief in mich schieben und mich ficken?“ stellte Jan noch einmal seine Frage und Tom deutete nur noch ein Nicken an, ihm war das alles viel zu peinlich.
„Sehr schön,“ grinste Jan und küsste ihn leidenschaftlich.
Langsam rutsche Jan nach Unten, küsste, streichelte die blasse Haut von Tom, verwöhnte seinen Schwanz solange bis Tom sich unter ihm aufbäumte, ihm sein Becken immer mehr entgegen bog. Aus einer Schublade kramte Jan ein Kondom hervor, rollte es Tom über und verteilte dann etwas Gleitcreme auf seinem Schwanz.
„Das wird also dein erstes Mal....hmm dann genieße es mein Süßer.“ Jan setzte sich über ihn und Tom sah ihm fasziniert dabei zu wie er ihn langsam in sich aufnahm. Es war eng und heiß, Tom musste sich beherrschen um nicht tief in Jan zu stoßen, er hatte Angst ihm weh zu tun. Doch Jan strahlte ihn an, bewegte sich, steigerte sich langsam. Ja es war schön, Tom genoss die neuen Reize, das intensive Gefühl von Enge und Hitze, fast automatisch bewegte sich sein Becken zu Jans Rhythmus. Wobei streng genommen war wieder Jan der aktive Part, doch wer wollte jetzt so kleinlich sein. Andächtig streichelte Tom diesen anbetungswürdigen Körper vor sich, reizte seine Brustwarzen bis sie hart wurden.
„Jaaa....Süßer..“ keuchte Jan auf.
Seine Hände legten sich auf Jan`s Becken um noch tiefer in ihn stoßen zu können, es war als wolle er in ihm sein, ihn ausfüllen, mit ihm verschmelzen, eine Person sein.                           „Bitte Tom, bitte ….fass mich an,“ stöhnte Jan dessen Atem immer schneller ging.
Sanft umschloss Tom seinen Schwanz, bewegte seine Hand auf und ab, verrieb die Lusttropfen mit dem Daumen auf der Eichel. Es fühlte sich an als würde er in einem Schraubstock gefangen, alles zog sich um Tom zusammen, Jan`s Bewegungen wurden fahriger, er beugte sich zu Tom und küsste ihn.
„Das ist so schön...Tom....“ hauchte er ihm ins Ohr.
Nur Sekunden später spürte Tom wie eine klebrige Flüssigkeit über seine Finger lief, der enge Muskel um seinen Schwanz zog sich noch mehr zusammen, was Tom laut aufstöhnen lies und auch er kam heftig.

Minuten verstrichen bis sich Jan von ihm löste, das Kondom entsorgte und Tom etwas säuberte.
„Tut mir leid das es so schnell ging,“ raunte ihm Jan zu als sich wieder zu ihm legte.
„Es war.....sehr schön.“ flüsterte Tom leise.
„Dann ist es ja gut.“ Jan küsste ihn noch einmal sanft, bevor er die Augen schloss und wenige Augenblicke später leise schnarchte. Auch wenn er eigentlich nicht viel getan hatte fühlte sich Tom schon wieder schläfrig und wieder wollte er sich nur einen Moment Ruhe gönnen.




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